D-Wurf

geboren am 15.06.2014
IK 0%, AVK 89,3% (auf der Basis von sechs Generationen gerechnet)

Vater: Filou vom Maiengrün

Mutter: Ria Cvet Vinny Vrch

Bei traumhaftem Wetter lernten wir vier uns kennen. Sammy verliebte sich Hals über Kopf im den wunderschönen, ungestüm fröhlichen und zärtlichen Filou und ich  schloss die wunderbare, liebenswerte, mitfühlende und herzliche Gaby schnell in mein Herz. Filou erledigte schnell seine Aufgabe als erfahrener Deckrüde und wir plauderten noch gemütlich.Herzlichsten Dank meine liebe Gaby für diesen bildhübschen Herzensbrecher, für Deine Empathie und umfassende Fürsorge. Meine Sam kündigte ihre Stellung als Kindermädchen bei mir drei Wochen später. Mit "fremden" Kindern wollte sie jetzt nicht mehr so viel zu tun haben. Das Bäuchlein rundete sich und der Inhalt machte sich deutlich bemerkbar. Mit so viel Ruhe und Gelassenheit nahm sie die Wehen hin, aber leider waren die Babys so ordentlich in ihrem Bauch gewachsen, dass Sam, die eine zarte Hündin ist,  trotz intensivem Bemühen keine Chance hatte. Den ersten konnte man in der Tierklinik doch noch auf normalem Wege, unter starken Schmerzen für Sammy, herausholen, für das Leben der weiteren war ein Kaiserschnitt sicherer. Alle vier Welpchen sind gesund und ausserordentlich vital - auch der kleine Rüde nach kurzen Startschwierigkeiten. Die beiden Hündinnen wogen 170 Gramm, die beiden Rüden 150 Gramm. Sammy hat genug Milch und ihre vier Kinder riesengrossen Hunger. Da sie ja als Kindermädchen schon vieles gelernt hat, versorgt sie die Kleinen vorbildlich.


Die Entwicklung der Welpen gestaltet sich sehr spannend, aussergewöhnlich und höchst überraschend. Ein erfahrenes Auge kann vielleicht bereits etwas erahnen, mehr verrate ich noch nicht, da ich zuerst ganz sicher gehen möchte.

Die Einzelvorstellung mit Foto von Delany, Dalida, Dacapo und Di Vitus erfolgt sobald alle die Äuglein geöffnet haben. 


 

Dalida

Meine wunderschöne kleine Schokomaus - dunkle Schokolade, Sorte Jivara - mit edlem Schmelz. Sie hat ein besonders süsses Gesichtchen und steht unter eigener Beobachtung.

 

Di Vitus
Ein ganz besonderer kleiner Rüde mit aussergewöhnlich schöner Zeichnung , einem bildhübschen Gesichten und einem sehr intensivem braun hat nun seinen Lebensplatz gefunden und ist fest
vergeben.


 

Delany

Sie bringt jedes Herz zum Schmelzen und mich zum Staunen - die süsseste Versuchung seit ich Bolonkas kenne. Delany war die erste und trotz schwieriger Geburt super fit. Sie ist vergeben.

 

Dacapo
Ein Clown und riesengrosser Schmuser, der pure Lebensfreude ausstrahlt. Sein Braun ist extrem dunkel, er ist bereits jetzt sehr an seiner Umwelt interessiert und ist fest vergeben.


 


 

2.Woche

Die kleine Sammy und ihre grossen Babys. Sie wollen einfach hoch hinaus und haben ihr bereits hohes Geburtsgewicht schon verdoppelt, aber sie sind extrem knuddelsüss. Alle vier haben besonders hübsche Gesichtchen, die das Herz auf der ersten Stufe zum Schmelzen bringen. Dann sind sie aber noch besonders anschmiegsam und verschmust - das Herz schmilzt weiter und dann die traumhaften Farben - verloren - ich bin verliebt. Bald gehen die Äuglein auf und die Öhrchen, dann hören sie, was ich ihnen jetzt bereits zärtlich zuflüstere und sehen, wie ich sie anstrahle.

Da strahlt doch schon jemand mit geschlossenen Augen zurück - kann man da anders als sich verlieben? Die kleinen Mäuschen sind irgendwie schon so gross, aber vielleicht auch im Vergleich zu Imanis Welpchen, die erst vier Tage alt sind. Sie kuscheln sich in meine Hand oder robben zu mir, wenn sie mich riechen oder spüren. Dann sitze ich oft äusserst unbequem und verdreht, aber glückselig lächelnd an der Wurfkiste und geniesse den Moment.


 

Wer auch lächeln möchte, hier ein paar Impressionen


 

Meine Vier mit dem extrem hohen "Süssfaktor" wachsen und gedeihen, dass es eine wahre Freude ist. Sie zeigen deutlich, wie wohl sie sich fühlen, lieben es, gestreichelt und sanft massiert zu werden und der gescheckte Rüde hat als erster die Äuglein geöffnet. Sein geschecktes Schwesterchen ist ihm flugs gefolgt und ich denke, in den nächsten Tagen hat sich für alle die Welt um eine wichtige Wahrnehmung erweitert. Sie sind nun auch recht schnell unterwegs und bewegen sich jetzt wie Hunde und nicht mehr wie Robben an Land. Meine liebe Sammy hat doch noch einige Zeit gebraucht, um sich von der Operation zu erholen. Sie hatte keinen Appetit mehr und auch die Verdauung war gestört. Ihre ganze Energie hat sie ihren Kleinen gegeben und ich habe mir grosse Sorgen um sie gemacht. Mit Rekonvaleszenznahrung und anderen Aufbauprodukten kam der Appetit wieder, die Augen fingen wieder an zu strahlen, die Verdauung hat sich reguliert und ich habe aufgeatmet - ich habe meine alte Sammy wieder und dazu ihre vier zauberhaften Kinder - danke!


3.Woche

Heute hat die dritte Woche angefangen und der Bewegungsdrang der Süssen hat mich dazu veranlasst, ihre "Behausung" zu öffnen um ihre kleine Welt um ein erstes Stück zu erweitern. Nach keinen 5 Minuten waren sie auf Entdeckungstour und als sie müde wurden, haben sie sich auf einem besonders weichem Kissen genüsslich niedergelassen. Alle Tanten kamen dazu, denn nun konnten sie sie richtig betrachten und Pakuna meinte, beim Popoputzen unterstützend eingreifen zu müssen. Batido war völlig im Glück und überschüttete sie mit Küsschen. Ich denke, am liebsten hätte er sich zu ihnen gelegt und gesäugt. Vielleicht muss ich ihn einmal beiseite nehmen und ihm sanft erklären, dass die Natur eine andere Aufgabe für ihn vorgesehen hat, aber ich habe Angst vor seiner Enttäuschung und daraus folgenden Depressionen. Vielleicht lasse ich ihn einfach in dem Glauben, Mami und Papi sein zu können. Sammy soll aber noch in ihrem geschützen Bereich ihre Kindern ungestört geniessen können und so habe ich sie wieder vor die Absperrung verbannt - beobachten können sie sich ja trotzdem.


 


 

 Die männliche Goldbärenseele - Kindermädchen und Macho - mein Batido


 

Die Kleinen werden immer lebhafter und haben schon seit vorgestern das Welpenhaus, das sie auch sofort als ihren Zweitwohnsitz in Beschlag genommen haben. Sammy liebt es ebenfalls und geniesst die zwangsläufige Nähe und Geborgenheit mit ihren Kindern, die ansonsten in erstaunlichem Tempo die erweiterte Umgebung erforschen.


 


 


 


4.Woche

Wirklich schon die vierte Woche....und doch gehören die Kleinen bereits so zu meinem Leben, dass ich mir das Davor und Danach momentan nicht vorstellen kann. So geniesse ich das Jetzt, denn noch lassen sie mir den Raum und die Zeit dazu. Alle vier Mäuschen sind ausgesprochen hübsch, haben extrem schöne Farben und machen es spannend ;-) spielen jetzt immer mehr miteinander, sind Extremschmuser, bringen mich zum Strahlen und Lachen und haben die grösste Freude an ihrem Welpenhaus. Sie beissen in die Schnürchen, tapsen mit ihren Pfötchen gegen die Becherchen und Ketten und versuchen sie zu fangen. Ihre Wurfkiste ist verpönte Vergangenheit - sorry, sie sind natürlich schon viel zu gross dafür. Sie gehen jetzt doch auch fast immer brav auf die Vliestoilette, dann ist man zwangsläufig kein Baby mehr. Durch die Plexiglasscheibe haben sie äusserst interessiert ihre neuen Nachbarn betrachtet. Noch lasse ich sie nicht zusammen, aber die ersten Bekanntschaften werden bereits geschlossen.


 


 

Ich kann mich an den Süssen nicht satt sehen, wie sie die Pfötchen gegeneinander erheben, soziale Regeln üben, sich mit ihrer Neugierde anstecken, die ungetrübte Freude am Spiel, an den Tanten, dem besonders 
beliebten Onkel  und jetzt auch an den "sieben Zwergen von gegenüber" die zuerst nur zu Besuch waren und die nun, tja man kann sagen, eingezogen sind. Zuerst haben sich die Vier zu einer längeren Beratung in ihr Welpenhaus zurückgezogen. Man weiss ja nie was das für Typen sind und eigentlich hatten sie sich ihr Leben schon perfekt eingerichtet. Gerochen haben die Neuen auch ganz anders, nicht so fein nach Mami. Man hat sofort gemerkt, wenn sich ein "Fremdling" zum Kuscheln eingeschlichen hatte, aber dann haben sie so nach und nach gemerkt, dass die Neuen doch ganz in Ordnung sind und man immer jemand zum Spielen findet.


 


 


 


 

5.Woche

Die vier Süssen sind nun richtige Hündchen geworden, die neugierig und schnellen Schrittes die Welt erobern. An erster Stelle steht das gemeinsame Spiel und in so einer grossen Familie wird einem garantiert nie langweilig. Da gibt es kleine und grosse vierbeinige Freunde und die arme Riesin, die mit nur zwei Beinen leben muss. Manchmal schauen sie mich ganz mitleidig an, skeptisch, aber vielleicht liegt es auch an meinen stinkigen weissen Tüchern, mit denen ich zwischen ihnen herumwedle um die reichlichen Pfützchen zu trocknen. Was stelle ich mich wegen so ein bisschen Feuchtigkeit auch an und  wundere mich dann, wenn sie später keine nassen Pfötchen haben wollen und das Pfützchen ganz wohlüberlegt verstecken - dumme Menschen! Sie durften nun bereits mehrfach in den Garten. Noch ist das Gras etwas unheimlich und die Platten sind ihnen lieber, aber irgendwie reizt es doch und riecht so interessant, aber das Schönste ist immer noch, wenn ich mich zu ihnen lege, wir auf Augenhöhe die Welt entdecken und danach ganz lange kuscheln.


6.Woche

Ich darf nicht daran denken, dass die süssen Mäuschen in absehbarer Zeit umziehen werden. Sie gehören doch zur Familie! In dieser Woche haben sie ihr "Raupenkleid" abgestreift und sind kleine Hündchen geworden - und was für süsse. Ich muss noch einmal über die Stammbäume gehen, ob nicht doch einer der Vorfahren ein Geissböcklein ist. Diese hoppelnde Fortbewegung ist sehr verdächtig. Schnell sind sie geworden und extrem anhänglich. Aus der hintersten Ecke kommen sie angehüpft, wenn sie mich sehen und dann werde ich erobert und belagert. Sie fordern zum Spielen auf, das Köpfchen unten, das Popöchen in der Luft und die kleine Rute wackelt freudig erwartungsvoll. Sie beobachten mich, wie ich in der Küche hantiere und sie beobachten, was die grossen Tanten machen. So gerne wüsste ich, was in den kleinen süssen Köpfchen vor sich geht.

Nun konnten wir diese Woche doch viele schöne und sonnige Stunden im Garten verbringen und die Kleinen lieben es, draussen zu sein. Da gibt es viele Möglichkeiten sich zu verstecken und einen unvorbereiteten Angriff auf einen ahnungslos Vorbeihoppelnden zu starten, oder einfach ungesehen zu beobachten. Da findet man die wertvollsten Schätze, die die dumme Menschenfrau achtlos zusammenkehrt und die man wunderbar in viele kleine Teilchen zerlegen kann oder die sich bewegen und noch viel kleiner sind als wir. Besonders Dacapo liebt es, draussen zu sein und wenn die Türe geschlossen ist, jammert er manchmal entsetzlich und kratzt an der Scheibe. Autofahren ist auch eingesperrt sein und daher kann er ihm momentan auch nicht sehr viel positives abgewinnen. Zum grossen Glück wird keinem der vier übel. Ich habe ihnen auch ein ganz besondre weiches und gemütliches Lager bereitet und zur Ablenkung noch zwei feine Riesenknochen darin deponiert. Delany wäre auch jedes mal noch gerne sehr viel länger gefahren. Die kleinen Grossen durften diese Woche auch schon einen Ausflug im Buggy unternehmen. Unsere Freunde die Kühe waren noch auf der Weide und kommen jedes Mal sehr interessiert um zu schauen, was wir da aus dem Wagen holen. Gan(s)z neu sind auch die armen Tiere, die nur zwei Beine zum gehen haben und die sehr undeutlich, etwas zischend und sehr viel "reden". Dann waren wir natürlich wieder bei den Pferden, Ziegen und Katzen. Zum Glück war Mami dabei, denn es war sehr beeindruckend und ermüdend. Daher fielen sie auch auf dem Rückweg in tiefen Schlaf und weder vorbeifahrende Autos, Motorräder noch ein Bus, konnten sie erschrecken.


 

Wer kann diesen Blicken widerstehen? Ich nicht!


 

7.Woche

Zum Glück hat die Sonne heute die Terrasse schnell getrocknet und so durften die Süssen wieder nach draussen, wenn auch nur wenig ins Gras. Die kleineren Geschwisterchen verschwanden schneller wieder im Haus, aber egal, vier reichen für eine ausgiebige Balgerei, die jedoch noch nie grob war, denn die Kräfte sind sehr ausgeglichen und die Gemüter nicht rau. Diese Woche steht einiges auf dem Programm - ich freue mich!
 

Wir haben fleissig das Autofahren geübt und es wird wird keinem schlecht. Sie finden es sogar extrem gemütlich und wollen dann nicht mehr aussteigen. Ob das wohl an den extra grossen Rindersticks liegt? Nur Dacapo/Dimitri hat sich beschwert. Er kann nicht verstehen, warum er hinter Gittern transportiert wird. Handelt es sich hier um einen Gefängeniswagen. Er war doch immer ganz lieb und sein lautstarker Protest, kann sich mit jeder Grossdemonstration messen. Ich muss mir noch eine Bestechung einfallen lassen, obwohl, auf dem Rückweg von meiner Tierärztin, habe ich keinen Mucks mehr vernommen. Sie hatten dort eine Riesenfreude und haben sich sehr genau umgesehen. Das ganze Team sass mit den Kleinen auf dem Boden und so ganz nebenbei, fand die erste Untersuchung statt und alle waren begeistert von den "coolen" Welpchen. Genau so wenig Angst haben sie vor Gewitter oder vor Feuerwerk - tolle Kinder, ich bin stolz auf Euch. Die immerhin noch ganz schönen Tage haben wir viel im Garten genossen. Sie sausen in einem "Affenzahn" über die Terrasse, durch das Gras, wieder ins Haus - mit fliegenden Ohren, völlig ausgelassen. Trotzdem fanden sie einstimmig, dass wir den Besuch in der Firma Fressnapf unbedingt auf den wöchentlichen Plan setzten müssten und ich sollte doch bitte draussen warten, damit sie die Einkäufe ungestört erledigen könnten - eine interessante Variante. 

 


 

8.+ 9.Woche

Nun werden meine Kleinen bald flügge - die Zeit verging für mich unheimlich schnell (zu schnell) und für die sehnsüchtig Wartenden viel zu langsam. Wir haben wunderschöne Tage und Stunden gemeinsam im Garten verbracht. Sie haben so viel Freude draussen zu sein und zeigen das so deutlich, dass man am liebsten die Zeit anhalten würde. Eigentlich könnte ich sie gut als kleine Gärtner einstellen, denn ihre Spezialität ist jäten. Nun ja, da gibt es noch einige Probleme mit der botanischen Klassifizierung, aber sie sind auf jeden Fall überaus engagiert und gründlich.

Die beiden Mädels haben aber jetzt beschlossen, sich der Sicherheit im Strassenverkehr und insbesondere der Kraftfahrzeuge, zu widmen und nehmen ihre neue Aufgabe sehr genau wahr.

Wir haben eine sehr intensive Beziehung zueinander entwickelt und ganz besonders Delany möchte ganz nahe bei mir sein. Der Platz wird allerdings auch deutlich verteidigt - was ich natürlich nicht zulassen kann. Sie ist ein absolutes Kuschelmonster und bohrt sich förmlich in den Arm. Di Vitus hat sich bereits die Mimik bei den Menschen abgeschaut und setzt sie perfekt ein - diesem Lächeln kann niemand widerstehen und es geht von Nasen- bis Schwanzspitze. Treu ergeben schläft er an meinen Füssen ein. Dacapo ist ein fröhliche Charmeur, der mit seiner Lebensfreude unweigerlich jeden ansteckt. Er ist unheimlich verspielt, aber auch ein riesengrosser Geniesser der sich die gemütlichsten Plätzchen sucht, am liebsten zusammen mit mir. Dalida, die süsse Rennmaus hat, viel Temperament und sucht sich immer jemand zum Spielen. Sie will mit einem geliebten Menschen an ihrer Seite die Welt erforschen, oder mitten unter den grossen Tanten sein - da fühlt man sich gleich viel grösser. 

10. Woche

Nun sind sie ausgezogen und nur die Erinnerung bleibt zurück - eine wunderschöne Erinnerung. Unfassbar wie schnell die Zeit vergeht. Die Geburt ist mir noch so präsent, wie wenn sie letzte Woche gewesen wäre. Sie waren doch erst vor kurzem noch so winzig munzig klein und jetzt sind sie schon fort.


 

Wir haben noch einige Ausflüge zusammen unternommen und besondere Freude hatten sie beim spazieren gehen. Ach wie roch das spannend und was gab es da so alles zu entdecken. Pflanzen und Gräser, so hoch wie Wälder, Hundehäufelchen die nicht einzuordnen waren, Schmetterlinge die man jagen konnte, tolle, lecker riechende Bällchen mitten auf dem Weg - aber an die liess uns die Zweibeinmami nicht heran - wahrscheinlich wollte sie sie, gar nicht nett, alle alleine für sich haben. Warum haben wir nicht so einen wunderbar weichen Kleeteppich im Garten? Sie sollte sich auch einmal darin wälzen dann würde sie spüren, wie unsagbar gut das tut und welch riesigen Spass man dabei hat. Wir kugelten und rollten und konnten nicht genug bekommen - wie ist die Welt doch schön!