I-Wurf

geboren am 24.06.2015

IK: 0,29%, AVK: 98,4%

Meine süsse kleine Pakuna hat es geschafft. Babys liebt sie so sehr und hat Akiras Winzlinge immer sehnsüchtig angeschaut, aber auf die Welt bringen, nein, dass darf gerne ich übernehmen - sie verabschiedet sich solange. Daher war ich über Deine Unterstützung und Hilfe liebe Gabi, wieder unbeschreiblich froh. Vier Hände können einfach mehr als zwei. Wir freuen uns nun mit Pakuna über vier rundum gesunde, kräftige, absolut vitale und wunderhübsche Winzlinge - ein Rüde und drei Hündinnen. Pakuna geniesst nun ihre Babys in vollen Zügen und versorgt sie liebevoll und mit ganzer Hingabe. Sie hat dabei ihre eigene Art, relaxed, sehr zärtlich und in allen möglichen und unmöglichen Positionen.

Iliano, er war der Erste und ist der Hahn im Korb. Ein kleiner goldzobel Rüde mit braunem Pigment, wunderhübscher tan-Zeichnung und einem Blick zum Dahinschmelzen.

Auf Iliano warten sehnsüchtig zwei liebende Herzen, er ist daher fest vergeben.


Iwalani, die Zweite, eine süsse Hündin  mit fantastisch kräftiger tan-Zeichnung und einem bildhübschen Gesichtchen. Die hübsche Maus darf zu Daddy und ist fest vergeben.




Indira, die Dritte, eine bezaubernde Hündin mit schöner tan-Zeichnung, dem gleichen bildhübschen Gesichtchen und jetzt schon der immer lustige Clown. Indira hat einen ganz wunderbaren Lebensplatz gefunden und ist fest vergeben.


Ikaia, ein Zartbitterschokoladen-Mädchen in einem unglaublich dunklen Braun mit weissen Pfötchen und weissem Brustfleck und auch sie hat dieses Gesichtchen zum Verlieben. Ikaia darf bald zu ihrer glücklichen Familie ziehen.





2.Woche

Zufrieden und glücklich wachsen und gedeihen Pakunas Babys unter ihrer hingebungsvollen Pflege. Nun öffnen sich die Äuglein und ich freue mich jedes mal, wenn es anfängt in den Augenwinkeln zu funkeln. Damit die Temperaturen im Haus erträglich bleiben, halte ich die Jalousien abgedunkelt und die drei dunklen Beautys verbergen so noch ihre Schönheit. Ich kann aber schon einmal so viel sagen, dass es sich um zwei black & tan Hündinnen handelt und ein dunkelbraunes Mädchen mit weissem Brustfleck und weissen Pfotenspitzen. Der goldzobel Rüde mit braunem Pigment ist dafür nicht zu übersehen. Heute habe ich ihnen bereits mehr "Bewegungsfreiheit" eingeräumt und die zweite Wurfkiste angebaut. Das Welpenhaus steht allerdings auch schon bereit. Ich werde sie aber nicht so schnell mit Akira Welpen zusammenführen, damit die Mamas ihre Kinder möglichst lange geniessen können - dafür haben wir das Esszimmer umgeräumt.


3.Woche

Gerade habe ich ehrfürchtig das Bild des stillen Glückes in mich aufgenommen. Pakuna liebt ihre Kinder über alles und lag so friedlich und glücklich mit ihnen im Welpenauslauf,  sodass ich es nur ganz leise in mich aufgesogen habe. Die Kleinen haben sich fantastisch entwickelt, sind so bezaubernd hübsch geworden, dass  ich dieses Geschenk fast nicht fassen kann. Sie fangen nun an, sich, ihre Geschwisterchen und ihre Umgebung zu erforschen. Noch kommen sie nicht weit - was ja auch gut ist - aber das wird sich in den nächsten Tagen auch ändern. Es folgen noch neue Fotos, aber wenn die Äuglein sich öffnen fotografiere ich weniger, um sie nicht zu blenden.

4.Woche

Nun sind Pakunas Lieblinge am Tag zu den Grossen gezogen, aber noch räumlich abgetrennt - beide sind aber sehr aneinander interessiert. In der Nacht hat Pakuna ganz entspannt ihre Kleinen für sich. Sie trainieren schon eifrig, um bald mit den grossen Geschwisterchen Schritt halten zu können. Noch sind sie nicht so sicher auf den Beinen, beobachten aber alles sehr genau und lieben es, mit mir zu kuscheln.Auch sie haben so süsse Gesichtchen und solch ein zartes, liebes Wesen,  dass ich bei ihrem Anblick einfach eine Runde schmusen einlegen muss.

Nun haben wir Kleinen mit Akira Kindern den ersten Kontakt gehabt und am liebsten wären wir gleich bei ihnen eingezogen, dass hat aber die grosse Menschenfrau nicht zugelassen. Da merkt man ganz deutlich, dass sie von Hunden keine Ahnung hat. Wahrscheinlich hat sie Angst, dass sie zu grob zu uns sind. Da kennt sie aber Iwalani nicht, die nimmt es mit jedem Wolf auf - das hat sie uns auf jeden Fall erzählt und eigentlich sieht man ja auch ganz deutlich, wie mutig und stark sie mit den Grossen spielt. Ihre Mama Akira lässt uns sogar an ihrer Milchbar nuckeln, doch bei Mami schmeckt es immer noch am besten. Vielleicht können wir sie morgen überzeugen.


5.Woche

Sie ist ganz schön eigensinnig, die Menschenfrau - und ein Besserwisser. Immer noch müssen wir nach einiger Zeit in unseren Bereich zurück und nach draussen durften wir in den vergangenen zwei Tagen auch nicht mehr. Sie hat wohl Angst, dass der Sturm uns wegbläst. So etwas dummes, wir sind doch keine Federn - sie sollte mal unsere Muskeln spüren. Dafür dürfen wir immer länger mit der anderen Familie spielen. Das sind richtig coole kids die immer zum Spielen aufgelegt sind und schon ganz viel erlebt haben - so wollen wir auch einmal werden. 

6.Woche

Irgendwie sind sie immer noch die Kleinen und nun doch schon in der 6.Woche - wie kann das sein? Gut, sie sind ja sowieso der Meinung, dass sie schon ganz, ganz gross sind. Daher wollten sie auch am Abend nicht mehr in ihr "Kinderzimmer" gehen sondern bei ihren grossen Freunde bleiben und irgendwie haben sie es schnell geschafft, mich zu überzeugen - und sie hatten ja recht, es geht ausgezeichnet und beide profitieren davon. Das ist ein wirklich taffes Quartett - besonders die drei Frauen. Sie dürfen nur nicht merken, dass ich mir das Lachen manchmal kaum verkneifen kann - für sie ist es absolut ernst. Da stapft man mit seinen kleinen Beinchen mit den Grossen mit und kneift diese auch mal in die Füsschen, man isst aus demselben Schüsselchen, man schläft im gleichen Bettchen, man kuschelt sich an sie, aber man kämpft auch mit ihnen. Ganz besonders lieben sie es, wenn sich die Menschenfrau zu ihnen legt - sie dürfte gerne viel länger liegen bleiben, denn im Grunde ihres Herzens sind sie vor allem Schmusehunde - und zum anknabbern süss.


7.Woche

Uiuiui, war das ein Kommen und Gehen und irgendwie sind mit manchen Besuchen unsere grossen Freunde abhanden gekommen. Hat das die Menschenfrau nicht gemerkt? Das kann sie doch nicht zulassen, also ist sie ziemlich dumm. Sie gehören doch zu uns und waren richtig toll zum Ärgern und Spielen, zum Kuscheln, zum Lernen - aber wir sind klug, wir gehen nicht mit Fremden mit - obwohl, nett sind sie ja eigentlich, sehr nett und sehr lieb. Nun haben wir den ganzen Spielplatz für uns alleine und irgendwie macht es doch noch Spass. 

8.Woche

Das Leben ist doch herrlich schön und sehr spannend. Unsere Menschenmami nimmt uns in einem Käfig - eigentlich sollte sie ja wissen, dass Käfighaltung verboten ist und wir versuchen es ihr wirklich eindringlich und klar darzulegen, aber sie weigert sich auf uns zu hören - mit und sitzt gar nicht neben uns um uns die Pfötchen zu halten. Sie sagt dazu Auto fahren und wir wissen nun, dass es aufregend und toll wird. Wir dachten schon es gibt nur unser Rudel, aber nein, es gibt noch ganz seltsame andere Tiere. Manche haben nur zwei Beine - sind aber trotzdem sehr schnell und nicht freundlich. Sie zischen oder gackern - wir haben ihnen doch gar nichts getan und sprechen sehr undeutlich. Da gibt es aber auch noch Riesen, manche tragen schrecklich grosse, schrecklich laute Metalleimer am Hals die bei jedem Schritt scheppern, andere sind auch in Käfige eingesperrt und haben lange Hälse und die Menschen setzten sich einfach auf ihren Rücken. Hoffentlich kommt keiner auf die Idee, dies bei uns zu tun. Ach, wir haben noch viel mehr erlebt, aber das erzählen wir Euch persönlich, dann könnt Ihr uns dazu das Bäuchlein kraulen. 

9./10. Woche

Ups, nun hat doch tatsächlich so eine Dame - eigentlich erschien sie uns ganz nett, aber so kann man sich täuschen - unsere Iwalani einfach mitgenommen. Wir haben schon geahnt, dass so etwas einmal wieder geschehen könnte, unsere Menschenmami ist einfach zu vertrauensvoll zu ihresgleichen. Wir sind doch eine Familie und Mami hat uns noch viele Ausflüge versprochen. Am Wochenende waren wir bei ganz armen Tieren, die waren in grossen Käfigen eingesperrt, aber es war vielleicht auch besser so. Sie hatten lange spitze

Knochen am Kopf, die, die wir so gerne nagen - ups, zum Glück wissen sie das nicht. Die anderen Menschen sprechen plötzlich so hoch und laut wenn sie uns sehen und sagen jööööööö zu uns. So heissen wir aber nicht, dass wäre ja ein blöder Name und dann noch alle gleich. Sie aber zeigen auf uns und rufen laut jöööööööö und dann zum Nächsten: " Und schau mal der, jöööööö." Wir schauen dann ganz unbeteiligt, nun ja, nicht ganz. Unser Bruder ist einfach ein Charmeur und wedelt sie an - da haben wir mehr Stil.